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Lasur ist nicht gleich Lasur

Eine Holz-Lasur ist vielseitig im Außenbereich einsetzbar, wie z.B. für Möbel, Fentser, Türen oder Holzhäuser. Draußen ist das Holz häufig Wettereinflüssen ausgesetzt, wie Regen, Wind oder Kälte. Um das Holz zu schützen, solltest du es versiegeln - mit unserer Holz-Lasur.Bei Lasuren unterscheidet man zwischen Dünnschichtlasuren und Dickschichtlasuren, wobei unsere Holz-Lasur eine Dickschichtlasur ist.Nachfolgend haben wir dir einmal die wichtigsten Unterschiede aufgeführt.



Dünnschichtlasur

Eine Dünnschichtlasur ist eine offenporige, durchsichtige oder durchscheinende Lasur. Sie weist einen geringeren Bindemittelgehalt auf, als eine Dickschichtlasur, weshalb sie sich auch meist einfacher verarbeiten lässt. Jedoch sind die meisten Dünnschichtlasuren lösemittelhaltig.

Dünnschichtlasuren lassen sich gut verteilen und ziehen tief in das Holzes ein. Daher blättern sie mit der Zeit auch nicht ab. Ein Nachteil dieser Lasurart ist jedoch, dass das Holz auch weiterhin Feuchtigkeit aufnehmen kann. So kann es mit der Zeit verwittern. Deshalb werden Dünnschichtlasuren hauptsächlich bei nicht maßhaltigen Bauteilen verwendet, wie z.B. Verkleidungen, Zäune oder Holzbalkone. Man sollte die Oberfläche hin und wieder nachbehandeln.



Dickschichtlasur

Die Dickschichtlasur ist wie die Dünnschichtlasur eine offenporige, durchscheinende oder durchsichtige Lasur. Jedoch beinhaltet die Dickschichtlasur im Vergleich zur Dünnschichtlasur viel Bindemittel mit einem Festkörperanteil von über 35%. Außerdem weist sie eine höhere Pigmentierung sowie eine dichtere Konsistenz auf. Somit ist die Dickschichtlasur gewissermaßen eine Farbe – ähnlich wie ein Lack – auf Acrylbasis oder auf Alkydharzbasis.

Der Unterschied zwischen den beiden besteht darin, dass Dickschichtlasur auf Acrylbasis wasserhaltig ist, die Alkydharzbasis jedoch lösungsmittelhaltig ist. Beim Auftragen wird die natürliche Maserung des Holzes erhalten. Durch die verschiedenen Farbtöne unserer Dickschichtlasur, kann man die individuelle Farbe des Holzes anpassen.Bei einer Dickschichtlasur bildet sich eine sichtbarer und auch fühlbarer Film auf der Holzoberfläche. Trägt man die Lasur gleichmäßig auf, erhält man eine glatte und ebenmäige Oberfläche, die das Holz witterungsbeständig macht. Daher eignen sich Dickschichtlasuren besonders für maßhaltige Bauteile, wie z.B. Fenster, Türen oder Gartenhäuser aus Holz. Der Nachteil von Dickschichtlasuren ist, dass diese im Laufe der Jahre porös werden und abblättern können.




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